AlteredRealityCC.org

IT-News

 
Aktueller Monat:
31.01.2003
30.01.2003
29.01.2003
28.01.2003
27.01.2003
26.01.2003
25.01.2003
24.01.2003
23.01.2003
22.01.2003
21.01.2003
20.01.2003
19.01.2003
18.01.2003
17.01.2003
16.01.2003
15.01.2003
14.01.2003
13.01.2003
12.01.2003
11.01.2003
10.01.2003
09.01.2003
08.01.2003
07.01.2003
06.01.2003
05.01.2003
04.01.2003
03.01.2003
02.01.2003
01.01.2003

Erotikgeschichten, Erotikbilder, Erotik Chat, Erotikfotos. Mehr zum Thema Sex und Erotik Linktipps: Urlaub und Wie im Reisebüro: Lastminute und mehr oder Horoskop Büro Lebensversicherung

Greenpeace: Internetbetrieb soll atomstromfrei werden

Betrieb von Websites jetzt ohne Atom- und Kohlestrom möglich

Ohne Atom- und Kohlestrom startet Greenpeace energy eG in Kooperation mit dem Hamburger Provider NMMN Internet Services GmbH sein Internetportal "Atomstromfreies Internet". NMMN versorgt alle seine Server mit Strom von Greenpeace energy und bietet sowohl für Privat- als auch Geschäftskunden Leistungspakete an. Damit will die Genossenschaft den nach eigener Darstellung "dramatisch" wachsenden Stromverbrauch durch die Internetnutzung auf die energiepolitische Tagesordnung setzen. 

Die rasant wachsende Infrastruktur des Netzes (PC, Leitungen, Anschlüsse, Server, etc.) frisst immer mehr Strom - trotz zunehmendem Einsatz energiesparender Geräte. Wie das Wuppertal-Institut Klima, Umwelt, Energie errechnet hat, wuchs der Stromverbrauch für das Internet in Deutschland in den Jahren 2000 auf 2001 bereits um rund 35 Prozent auf 6,8 Milliarden Kilowattstunden. Das entspricht in etwa dem Jahresstromverbrauch von rund 220.000 Haushalten. Für 2010 erwarten die Klimaexperten einen Zuwachs um bis zu 460 Prozent auf rund 30 Milliarden Kilowattstunden. Entgegen dem relativ stagnierenden Gesamtstromverbrauch entwickelt sich der Stromverbrauch durch den Internetbetrieb zu einem erheblichen Umweltproblem, so Greenpeace.

Zurzeit kommen nach Greenpeace-Informationen in Deutschland über 80 Prozent des Stroms aus Atom- und Kohlekraftwerken. Ausgehend von dem derzeitigen Strom-Mix trage das Internet so zu erheblichen Umweltschäden bei. So gingen auf das Konto des Internet in Deutschland fast 5,8 Tonnen hochradioaktiver Atommüll sowie 4 Millionen Tonnen des klimaschädlichen CO2. "Sollten die Prognosen zum Stromverbrauch eintreten, so würde das Web allein in Deutschland in 2010 eine Strommenge fressen, die der Jahresproduktion von drei großen Atomkraftwerken entspräche", fasst Robert Werner, Vorstand des Hamburger Stromversorgers, zusammen. "Dagegen möchten wir mit unserem Portal aktiv werden". 

Mit dem Portal "atomstromfreies-internet.de" wollen Greenpeace energy und der Provider NMMN Internet Services, beide mit Sitz in Hamburg, dazu beitragen, das Internet auf eine saubere Stromversorgung umzustellen. Die Strom-Zusammensetzung für die Server kommt zu ca. 70 Prozent aus regenerativen Energiequellen und zu rund 30 Prozent aus gasbetriebenen Kraftwärme- Kopplungsanlagen. Ab Anfang Februar will man das Angebot um ein kostenloses E-Mail-Postfach erweitern. 

Kunden von Providern, die mit Greenpeace-energy-Strom hosten, können sich das Label "Atomstromfreie Website" auf die Homepage setzen und damit ihre umweltfreundlich gehostete Internetseite dokumentieren. 

Die Genossenschaft Greenpeace energy eG versorgt zurzeit bundesweit über 17.000 Privat- sowie rund 400 Geschäftskunden.
 Quelle: Golem.de News 27.01.2003
shemale  stars nackt  teenchat  teen chat  teenporn  Fussball Stahl Riesa  
Last Minute Lastminute Flüge Last Minute Storage space Ob Webseite / Homepage oder nur ein Formular Professionelle Website made by Crepic Curiosita mHome Klinik f. ästh. Chirurgie München: Schönheitsoperationen
HOME     ABOUT US      PARTNERS      SERVICES      CONTACT US      SITEMAP

Copyright © 2003 - 2005 AlteredRealityCC.org All rights reserved.

Januar'03 |
Kopiertoner primacall primacall fone